Was bedeutet Burnout?


Burnout kommt aus dem englischen und beschreibt den Zustand der körperlichen und seelischen Erschöpfung. Er beginnt schleichend und bleibt oftmals lange Zeit unbemerkt, da die frühen Symptome eher unauffällig sind.


Oft geht dem Burnout eine Phase der Leistungssteigerung voraus, in der versucht wird, allen Anforderungen gerecht zu werden und den eigenen Ansprüchen zu genügen. Es werden vorübergehend auch die letzten Kraftreserven mobilisiert.


Zusammengefasst: Was mit großem Enthusiasmus und Einsatz begann, endet über einen längeren Zeitraum über vermehrte Frustrationen in einem erschöpftem Zustand, oft auch mit psychosomatischen Erkrankungen. Therapeutische Hilfe ist dann dringend notwendig.

Symptome


Häufig beginnt es mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Der Bedarf nach Ruhe steigt und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Später kommt es oft zu Schlafproblemen, möglicherweise ändert sich auch das Essverhalten. Nervosität und Gereiztheit nehmen zu.


Typische körperliche Symptome sind Muskelverspannungen, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen. Das Immunsystem ist geschwächt und Krankheiten häufen sich. Der Leidensdruck wächst. 


Die Lebensfreude schwindet, das Sozialleben ist beeinträchtigt und die Arbeitsfähigkeit nicht mehr gegeben. In diesem Zustand können selbst die kleinsten Anforderungen zu einem großen Problem werden. Vielen Betroffenen erscheint die Situation aussichtslos. Hilfe ist möglich!

Professionelle Unterstützung ist eine wertvolle Hilfe. Kontaktieren Sie mich.

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Wie erfolgt die Behandlung?

Im Laufe der Sitzungen lernen die Betroffenen, dass ihr Selbstwert unabhängig von der erbrachten Leistung ist.

Sie können sich selbst annehmen und haben ein positives Selbstbild. Sie entdecken sich selbst, Ihre Fähigkeiten, können ihre eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und stellen sie nicht mehr über die der Anderen. 


Das ermöglicht Selbstfürsorge und einen gesunden Umgang mit den alltäglichen Herausforderungen.


Die persönlichen Lebensumstände und individuellen Bedürfnisse des Einzelnen entscheiden darüber, was  im Leben gebraucht wird, welche Rolle Bewegung, Ernährung und Schlaf spielen.

In der Phase des Burnouts und der Erschöpfung, und auch beim Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess, ist eine Psychotherapie eine wichtige und wertvolle Unterstützung.


Jeder Mensch hat seine eigene, ganz subjektive Belastungsgrenze. Es geht schwerpunktmäßig darum, sie zu erkennen und zu akzeptieren. Damit verbunden ist die Fähigkeit, „Nein“ sagen zu können. Sie werden erkennen, was Sie innerlich antreibt.


Das Erkennen dieser stressauslösenden Faktoren und ein achtsamer Umgang mit ihnen ist wichtig, um den Anforderungen gesund begegnen und ein entspanntes Leben führen zu können.

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