Sexuelle Funktionsstörung Therapie

Im ICD 10 werden die unterschiedlichsten Störungen, die Auswirkungen auf den Bereich des sexuellen Verhaltens haben, unter diesem Begriff erfasst. Es wird unterschieden zwischen den sexuellen Funktionsstörungen, den Störungen der Geschlechtsidentität und der Sexualpräferenz (Paraphilie). Am häufigsten trifft man in der Therapie auf die sexuellen Funktionsstörungen, zu denen der Mangel bzw. Verlust von sexuellem Verlangen bei Frau und Mann, Errektionsstörungen und Orgasmusstörungen gehören.

Sex wird häufig als die schönste Nebensache der Welt genannt. Ein erfülltes SExualleben ist wichtig fü eine gute Beziehung. Jedes Paar versteht darunter etwas anderes. Entscheidend ist, dass sich beide dabei gut fühlen. Viele suchen erst dann Hilfe, wenn es zu ernsthaften Problemen in der Beziehung kommt. Schließlich handelt es sich hier um ein sehr intimes Gebiet, das häufig mit Scham besetzt und vor allen Dingen auch die Gefahr großer seelischer Verletzlichkeit mit sich bringt.

In den letzten Jahren sind verschiedene therapeutische Ansätze entwickelt worden, insbesondere für die Behandlung sexueller Funktionsstörungen.

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